Coldplay
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Biografie
London, Vereinigtes Königreich (1996 – aktuell)
Coldplay ist eine Britpopband bestehend aus Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman. Sie wurde 1996 in London gegründet.
Geschichte
Martin, Berryman, Buckland und Champion lernten sich als Studenten am University College London kennen und gründeten im September 1996 die Band Coldplay. Martin studierte antike Geschichte, Berryman zunächst Ingenieurwissenschaft und später Architektur – was er nie abschloss –, Buckland Mathematik und Astronomie und Champion Anthropologie.
Das erste Album Parachutes wurde auf Anhieb ein kommerzieller Erfolg und auch von den Kritikern hoch gelobt. Parachutes war für den Mercury Music Preis (2000) nominiert und gewann 2001 einen Grammy.
Das zweite Album A Rush of Blood to the Head war vielschichtiger – vermehrt nun auch mit Rock-Elementen – und intellektueller als das Debütalbum, was aber dem Erfolg keinen Abbruch tat und auch die Kritiker überzeugen konnte.
Mit X&Y, ihrem dritten Studioalbum, knüpfte Coldplay an den Erfolg ihrer ersten beiden Alben an. Mit 8,3 Millionen verkauften Kopien wurde es zum weltweit meistverkauften Album 2005. Aber auch mit ihrer ersten Singleauskopplung Speed of Sound landeten sie einen weltweit großen Hit. Die Band konnte sich damit erstmals in den Top-Ten der US-amerikanischen Billboard-Charts und den Top 20 der deutschen Charts platzieren und gewann den MTV Europe Music Award 2005 in der Kategorie Best Song für den Titel Speed of Sound. In Großbritannien blieb Coldplay im Juni 2005 der Sprung auf Platz 1 der Charts durch die erste kommerzielle Singleveröffentlichung eines Klingeltons (Crazy Frog) verwehrt.
Geschichte
Martin, Berryman, Buckland und Champion lernten sich als Studenten am University College London kennen und gründeten im September 1996 die Band Coldplay. Martin studierte antike Geschichte, Berryman zunächst Ingenieurwissenschaft und später Architektur – was er nie abschloss –, Buckland Mathematik und Astronomie und Champion Anthropologie.
Das erste Album Parachutes wurde auf Anhieb ein kommerzieller Erfolg und auch von den Kritikern hoch gelobt. Parachutes war für den Mercury Music Preis (2000) nominiert und gewann 2001 einen Grammy.
Das zweite Album A Rush of Blood to the Head war vielschichtiger – vermehrt nun auch mit Rock-Elementen – und intellektueller als das Debütalbum, was aber dem Erfolg keinen Abbruch tat und auch die Kritiker überzeugen konnte.
Mit X&Y, ihrem dritten Studioalbum, knüpfte Coldplay an den Erfolg ihrer ersten beiden Alben an. Mit 8,3 Millionen verkauften Kopien wurde es zum weltweit meistverkauften Album 2005. Aber auch mit ihrer ersten Singleauskopplung Speed of Sound landeten sie einen weltweit großen Hit. Die Band konnte sich damit erstmals in den Top-Ten der US-amerikanischen Billboard-Charts und den Top 20 der deutschen Charts platzieren und gewann den MTV Europe Music Award 2005 in der Kategorie Best Song für den Titel Speed of Sound. In Großbritannien blieb Coldplay im Juni 2005 der Sprung auf Platz 1 der Charts durch die erste kommerzielle Singleveröffentlichung eines Klingeltons (Crazy Frog) verwehrt.
Videos
Top-Alben
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Mylo Xyloto
661.902 Hörer14 Titel
Veröffentlicht am:
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A Rush of Blood to the Head
2.131.952 Hörer11 Titel
Veröffentlicht am:
-
Parachutes
1.882.013 Hörer10 Titel
Veröffentlicht am:
-
Viva la Vida or Death and All His Friends
1.323.723 Hörer10 Titel
Veröffentlicht am:
Hörtrend
4.546.402Hörer insgesamt
273.916.309Scrobbels insgesamt
#2
in den Charts der letzten Woche
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